Ein herzliches Dankeschön

Weltrotkreuztag – mit Trauffer und anderen Spitzbuben

Am 8. Mai 1828 wurde Henry Dunant geboren, der Gründer der Rotkreuzbewegung. Seine Vision, für die Verletzlichsten der Gesellschaft einzustehen, hat nichts an Aktualität eingebüsst. Auch im Kanton Solothurn wird der Weltrotkreuztag gefeiert.
Bildlegende von links nach rechts Mario Wüthrich, Leiter Unterstützung im Alltag, Marc Trauffer, Rotkreuzbotschafter, Kim Schweri, Co-Geschäftsführerin

Das Schweizerische Rote Kreuz Kanton Solothurn nutzte den Weltrotkreuztag, um der Bevölkerung Danke zu sagen. Denn nur dank der Unterstützung vieler Freiwilliger, Spenderinnen, Partner und Unterstützenden kann das SRK dort helfen, wo die Not am grössten ist. Als Zeichen der Wertschätzung verteilte das SRK Solothurn an diesem Tag feine Rotkreuz‑Spitzbuben.

Trauffer im Einsatz als Rotkreuz-Botschafter

Unterstützt wurde die Aktion in diesem Jahr vom beliebten Mundartsänger Trauffer. Der Brienzer Musiker und Holzspielwaren‑Hersteller engagiert sich neu als ehrenamtlicher Botschafter für das Schweizerische Rote Kreuz und setzt damit ein sichtbares Zeichen für Solidarität mit Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Er sagt dazu: «Ich erhoffe mir mehr Rampenlicht für das Rote Kreuz. Dafür stehe ich gerne mit meinem Namen.»

Spitzbubenaktion in Olten und Solothurn

Zusammen mit Marc Trauffer haben die Mitarbeitenden des SRK Solothurn auf dem Amtshausplatz in Solothurn und dem Kirchenplatz bei der St. Martinskirche in Olten feine Spitzbuben – natürlich mit rotem Kreuz – und Flyer verteilt. Neben der süssen Aufmerksamkeit bot sich die Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen und Einblicken in die vielfältige Arbeit des SRK im Kanton.